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Sechs Zahlen, eine Entscheidung: Was wirklich hinter der Vergleichsspannung steckt
Auf einen massiven Stahlwürfel in 10 km Meerestiefe wirken auf jeder Seite 100 MPa. Seine Vergleichsspannung: praktisch null. Was uns das über das Fließen wirklich verrät.
Externe Artikel über Dr.Q

Dortmunder KI-Startup hilft Mittelständlern
Dortmunder KI-Start-Up hilft Mittelständlern

Wie KI den Berstdrucknachweis demokratisiert
Mit der cloudbasierten Simulationssoftware mit integriertem KI-Assistenten Dr.Q will das gleichnamige Start-up die klassische FEM-Nutzung revolutionieren: Der Nutzer formuliert seine Absicht in einfachen Begriffen, die Software übernimmt und erzeugt schließlich eine realistische Simulation.

Sechs Zahlen, eine Entscheidung: Was wirklich hinter der Vergleichsspannung steckt
Auf einen massiven Stahlwürfel in 10 km Meerestiefe wirken auf jeder Seite 100 MPa. Seine Vergleichsspannung: praktisch null. Was uns das über das Fließen wirklich verrät.

STEP-Flächen als Randbedingungen: 51 % mehr Präzision in der FEM-Simulation
Manuelles Zuweisen von FEM-Randbedingungen kostet Zeit und riskiert unrealistische Ergebnisse. Wer Lastflächen als eigenständige STEP-Dateien definiert, umgeht beides und erhält im Praxisbeispiel bei gleicher Last einen um 51 % höheren Spannungswert.

FEM-Simulation für Aerocockpits: Lasten früh verstehen
Aerocockpits müssen extremen Belastungen standhalten und dabei leicht und steif bleiben. Anhand eines echten Entwicklungsprojekts zeigen wir, wie FEM-Simulation hilft, Probleme früh zu erkennen.

Berstdrucksimulation für Druckgeräte: Sicherheit früh nachweisen
Wie Berstdrucksimulation Entwicklungsrisiken senkt und warum die automatisierte Erkennung benetzter Flächen der Schlüssel dazu ist, Druckgeräte früh und sicher zu validieren.

Warum Konvergenzstudien wichtig sind
Ingenieure treffen anhand von Simulationen kritische Entscheidungen. Doch die präzise anmutenden Zahlen auf dem Bildschirm sind meist nur eine Näherung an die Realität. Ohne Kenntnis ihrer Genauigkeit wird selbst eine gut begründete Entscheidung schnell zum Glücksspiel. Konvergenzstudien liefern die nötige Validierung: Sie stellen sicher, dass die Simulationsergebnisse bei feinerer Modellauflösung stabil bleiben, und bilden damit die Basis für belastbare, verlässliche Engineering-Entscheidungen.